Drogen und Kino

3Sat scheint die Drogenwoche auszurufen. Gestern "Naked Lunch" und heute "Fear and Loathing in Las Vegas".

„Wir hatten zwei Beutel Gras, fünfundsiebzig Kügelchen Meskalin, fünf
Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit
Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Upper, Downer, Heuler,
Lacher … sowie eine Flasche Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier,
einen halben Liter unverdünnten Äther und zwei Dutzend Poppers. Den
ganzen Kram hatten wir in der Nacht zuvor zusammengerafft, auf einer
wilden Höllenfahrt durch den gesamten Los-Angeles-Bezirk; von Topanga
bis Watts griffen wir uns alles, dessen wir habhaft werden konnten.
Nicht, daß wir das ganze Zeug für den Trip wirklich brauchten, aber
wenn man sich einmal darauf einläßt, eine ernsthafte Drogen-Sammlung
anzulegen, neigt man eben dazu, extrem zu werden.“

Als dein Anwalt rate ich dir den Fernseher anzuschalten!

Schönes Tool

Ich bin ja immer auf der Suche nach effizienten Hilfsmitteln. Und mit ScribeFire hab ich mal wieder eines gefunden!

Bloggen Direkt aus dem Firefox heraus und mit ein paar Tricks, die hier und hier erklärt werden, schnackelt es auch mit Serendipity.

Das einzige was stört ist die fehlende Funktion um die Artikel direkt zu vertaggen. Aber vielleicht hat da ja jemand ´ne Idee

Es ist Krieg….

…in Konsumland.

Irgendwie geraten die Eröffnungen eines gewissen Elektronikmarktes in Berlin (und ich glaube auch in Polen) immer zu massiver Hordenbildung.

Zum einen freut sich meine Marketingseele, dass man in der Lage war, so eine Welle zu reißen. Allerdings frage ich mich auf der anderen Seite auch, warum der gemeine Konsument ansich immer wieder so heiß darauf ist, einen Elektronikmarkt von innen zu sehen, der sich nicht wesentlich von den anderen 10 gleichen Märkten der Kette in nächster Umgebung unterscheidet.

Es kann doch nicht nur an den läppischen Angeboten liegen *staun*

Tja, dies war jetzt der dritte derartige Fall, den ich mitbekomme. Ich bin gespannt auf den nächsten…

Fertsch gelesen

Wie ich neulich schon geschrieben habe, hat Walter Moers mal wieder ein phantastisches Buch herausgebracht. Wieder sehr gut geschrieben und die von Moers vorgenommene Klassifizierung als kulinarische Literaturkann ich nur teilen. Ja, es wird sehr viel gekocht in diesem Buch.

Man fragt sich ob der Herr Moers sich der aktuellen Kochwelle anschließt um Kasse zu machen.

Nana, Herr Moers, man ja nicht die Ideale der Autoren dem schnöden Mammon opfern ;-)

Aber gut, meine Kurzkritik: Ich hatte ein wenig Mühe mich in das Buch reinzulesen. Ähnlich wie beim "Herrn der Ringe" ist der erste Teil doch etwas schwerfällig. Doch die Geschichte nimmt dann Fahrt auf und führt einen sehr gut in die Welt von Zamonien. Jedoch wird der unbedarfte Erstleser einige Witze nicht verstehen, wenn er nicht die anderen Bücher von Moers gelesen hat. Das finde ich doch recht schade.

Sehr interessant ist der Charakter des Schrecksenmeisters, der immer wieder unerwartete Wandlungen erfährt. Die anderen Akteure emfand ich eher als robust.

Fazit: ein gutes Buch, welches aber leider wieder nicht an sein Meisterwerk "Rumo und die Wunder im Dunkeln" heranreicht.

Was man schon immer über Sex wissen wollte…

…erfährt man hier jetzt auch nicht :-D

Aber mal ernsthaft, irgendwie hat es mit bem letzten Webmontag angefangen. Da erzählte einer über sein Portal, welches zur Anbahnung von Bekanntschaften konzipiert ist. Recht interessant und lustig.

Dann steht selbiges zum Verkauf bei eBay. Knapp 10.000 Euro Erlös für ein "nebenbei" Projekt find ich dabei mal garnicht so schlecht und den Jungs sei es gegönnt.

Und nu kommt der lorindol mit sowas!

Naja, wer´s braucht. *schulterzuck

Nachtrag: da ist der fehlende link