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Ode an Kiel – revisited

Heute gestern führte mich ein Termin an die Ostseeküste, genauer gesagt nach Kiel. Eigentlich recht witzig, dass der Spiegel und in der Folge einige Exil-Kieler neulich genau diese Stadt zum Thema hatten.

Ich hab festgestellt, dass sich Kiel seit meinem letzten Besuch, welcher sich im Rahmen eine Klassenfahrt um 1990 ereignete, extrem gemausert hat.

Okay,… ich erinnere mich hauptsächlich an die 1,80m langen Betten in der Jugendherberge, die ich bei meinen auch schon damals erreichten 1,92m als weniger bequem empfand. ;-)
ähh, und ich hab Gremlins 2 dort im Kino gesehen, so halb hinter einer tragenden Säule des Vorführraumes…

Und doch, schönes Städtchen das! Und sehr positiv stimmt mich natürlich das RIESEN Werbeplakat, welches direkt gegenüber des Bahnhofs hing: Sailing-City Kiel!

Und mit diesem Eindruck und einem letzten Blick auf die Förde ging es auch schon wieder zurück.

VERDAMMT!!! ICH MUSS UNBEDINGT SEGELN GEHEN!!!

PS: Martin, bin auf dem Weg an Wacken vorbeigekommen, hab dich aber nicht gesehen. Die sahen da alle so aus wie du. :-D

Warum “Nennt mich Ismael”

Tja, ich dachte ja, dass der Ausspruch "Call me Ishmael" weithin bekannt sei.

Aktuell erhobene Studien zeigen, das dem nicht so ist! :-D

Die deutsche Übersetzung ist an sich "So nennt mich denn Ismael" und ist in einem der großen Bücher über Männer, das Meer, den Wahnsinn und einen Wal zu finden. In dem Sinne also alles was mich auszeichnet.( Jo, ich kenne deinen Seitenhieb jetzt schon ;-) )

Genau: Ich spreche von Moby Dick! Schlappe 150 Jahre alt und immernoch aktuell, da er die starre Fixierung auf ein Ziel und den Untergang, den dieses zur Folge hat wunderbar thematisiert.

Und das die Walfänger damals noch unter Segeln fuhren macht es umso sympatischer.